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Leitbild der politischen Interessensvertretung des JZsL e.V.

Leben wollen so wie Alle, Leben so wie Ich es will!“

 

Für uns heißt selbstbestimmt leben, die Kontrolle über das eigene Leben zu haben. “Das bedeutet vor allem, selber über alle Angelegenheiten entscheiden zu können, die das eigene Leben betreffen - und zwar in allen Bereichen. Zur Selbstbestimmung gehört auch die Wahl zwischen akzeptablen Alternativen und die Freiheit von Fremdbestimmung. Selbstbestimmung ist ein flexibles individuelles Konzept, das jede und jeder für sich selbst bestimmen muss.“1

 

Dazu ist noch viel Gremien- und Lobbyarbeit notwendig. Deshalb beteiligte sich das JZsL in den letzten 20 Jahren aktiv an allen wichtigen behindertenpolitischen Bewegungen, wie der Aktion Grundgesetz, der Einführung des Sozialgesetzbuch IX und des BGG (Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen) sowie aktuell an der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

 

In der Rubrik „Chronik“ sind dafür herausragende Beispiele und Beschreibungen von durchgeführten (Modell-)Projekten mit internationalen Partnern zu finden.

 

Gegenwärtig sind Mitglieder des JZsL e.V. in folgenden Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene tätig:

  • Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena (BmB)– der Beirat vertritt die Belange der Menschen mit Behinderungen und berät diese in grundsätzlichen Fragen der Behindertenpolitik und der Behindertenhilfe

 

  • AG 1 des Beirates - „Barrierefreies Jena, Wohnen und Verkehrssicherheit“ – spricht (meist bauliche) Probleme in der Stadt Jena an und sucht nach Lösungen

 

  • AG 2 des Beirates - „Soziales, Arbeit, Bildung" - > aktuelles Thema: Wie geht es für integrativ beschulte Jugendliche nach der Schule weiter?

 

  • Außerparlamentarisches Bündnis zur Umsetzung der UN-BRK in Thüringen - > hier finden zweimal jährlich Gespräche mit den Fraktionen zur Umsetzung der Konvention statt, begleitet die Umsetzung und drängt auf Novellierung des Gleichstellungsgesetzes

 

  • AK „Integration" - Elternkreis Jena - > Zusammenschluss von Eltern, aktuelles Thema: wie geht es nach der Schule weiter? Wie können Praktika auf dem allg. Arbeitsmarkt durchgeführt werden, wo klemmt es dabei; dieser AK arbeit eng mit AG 2 des BmB zusammen

 

  • AK „Unterstützte Beschäftigung" beim TMBWK - > Entwicklung eines Modellprojektes für Jugendliche aus dem Gemeinsamen Unterricht zum Übergang in den Beruf

 

  • AK „berufliche Integration junger Menschen mit besonderem Förderbedarf" läuft über den Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Stadt Jena, thematisch an AG 2 des BmB angelehnt

 

  • AK „UB und DIA-AM" der BAG WBR (wohnortnahe Rehabilitation) - > Austausch über DIA-AM und UB und Erörterung von Problemen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung, um ggf. Änderungen an AfA zu geben

 

  • Forum „Übergang-Schule-Beruf“ bundesweites Netzwerk zur Thematik unter der Leitung der BAG-UB

 

1 Hamburger Programm der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland – ISL e.V., beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 20. April 2013 in Hamburg, Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland – ISL e.V.